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Bleiben Sie informiert, wenn es um Ihre Sicherheit geht.

16

Februar / 19

KfW Bank aus Verantwortung

KfW Investitionszuschuss - Einbruchschutz 2019

Das Wichtigste in Kürze – Zuschuss 455E

  • Zuschuss für Maß­nahmen zum Einbruch­schutz in Bestands­gebäuden
  • für alle, die Ihr Eigen­heim vor Einbruch schützen wollen
  • erst Antrag im KfW-Zuschussportal stellen und dann mit dem Vorhaben starten
  • sofort Zuschuss­höhe erfahren

Was wird gefördert?

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren sowie Nachrüstung von Haus- und Wohnungseingangstüren
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster
  • Einbau einbruchhemmender Gitter, Klapp- und Rollläden
  • Einbau von Alarm- und Überfallmeldeanlagen
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. Bild-, Gegensprechanlagen)

Wer wird gefördert?
Jeder, der in den Einbruchschutz einer bestehenden Wohnimmobilie investiert.

Finanzierung als Zuschuss

  • 20 % auf die ersten 1.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten
  • 10% auf jeden weiteren Euro pro Antrag, maximal bis 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit

Beispiel: bei einer Gesamtinvestition von 2.700 Euro könnte Ihr KfW Zuschuss bis zu 370 Euro betragen


Stellen Sie Ihren Antrag direkt bei der KfW bevor Sie mit dem Einbau Ihrer Alarmanlage beginnen.

 

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Schneider Alarmanlagen
Ihr Partner für Sicherheit in und um Frankfurt.

Egal ob privat oder gewerblich.

Sprechen Sie uns einfach an und vereinbaren einen kostenlosen Beratungstermin für Ihre Räumlichkeiten.
Wir zeigen Ihnen wie Sie einfach und effizient mehr Sicherheit erreichen.

 

 

 

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Einbruchszahlen bleiben auf hohem Niveau

Tagesbericht aus dem Presseportal der Polizei - kurz zusammengefasst

Einbrecher erbeuten Sparschweine und Geldkasette in Bad Soden
In einer Einkaufspassage drang ein unbekannter Täter in der Nacht zu Donnerstag in Geschäfte ein und entwendete zwei "Sparschweine" sowie eine Geldkassette.

Bargeld aus Einfamilienhaus in Eschborn gestohlen
Am Mittwochabend brachen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt ein. Die Täter hebelten zunächst das Gitter vor der Balkontür und anschließend die Balkontür selbst auf. Beim Durchsuchen sämtlicher Räume erbeuteten die Langfinger Bargeld im Wert von 200 Euro.

Silberbesteck aus Keller in Bad Soden gestohlen
Beute im Wert von ca. 300 Euro haben Einbrecher in einem Keller in Bad Soden gemacht. Zunächst verschafften sich die Täter über die Tiefgarageneinfahrt Zutritt zu den Kellerräumen, wo sie schließlich drei Kellerverschläge aufhebelten.

Einbruch in Bäckerei, Kelkheim
Einbrecher sind in der Nacht zu Donnerstag in eine Bäckerei in Kelkheim eingebrochen, haben die Kasse aufgebrochen und versucht, einen Tresor zu öffnen.

Einrecher haben es oft immer noch zu leicht.
Durch unzureichende Schutzmaßnahmen erleichtert man den Tätern unnötig den Zutritt. Haben sich Einbrecher einmal Zutritt verschafft werden Ihre privatesten Dinge durchwühlt und wertvolle Schätze entwendet.

Danach ist oftmals nichts mehr wie es war. Viele Einbruchsopfer berichten vom Verlust des Sicherheitsgefühls. Sie können sich danach zu Hause einfach nicht mehr sicher fühlen.

Das muss nicht sein!

Wir zeigen Ihnen gerne verschiedene Maßnahmen, um den Einbrechern keine Chance zu geben. Wir von Schneider Alarmanlagen finden die richtige, individuelle Lösung für Sie.

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02

Februar / 19

Initiative der Polizei

Der richtige Grad für Ihre Sicherheit

Einbruchschutz durch Alarmanlagen

Alarmanlagen bieten in Kombination mit mechanischer Sicherheitstechnik zusätzlichen Einbruchschutz, so die Polizei. Alarmanlagen und mechanische Sicherheitstechnik sollten nur von einem qualifizierten Fachhandwerker eingebaut und betreut werden.

Alarmanlagen gibt es in verschiedenen Klassen – eingeteilt in unterschiedliche Grade. Diese Einteilung richtet sich nach der Höhe des Einbruchrisikos.

  • Alarmanlagen mit Grad 1 liegen unterhalb der polizeilichen Anforderungen und werden nicht empfohlen.
  • Für „normale“ Häuser und Wohnungen empfiehlt die Polizei Alarmanlagen mit Grad 2
    (= Klasse A).
  • Alarmanlagen mit Grad 3 (= Klasse B) oder Grad 4 (= Klasse C) finden ihren Einsatz insbesondere, wenn Personen, Wohnobjekte, Gewerbeobjekte oder öffentliche Einrichtungen mit ggf. hoher Gefährdung geschützt werden sollen.

Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Alarmanlage darauf, dass

  • es sich um eine (z. B. VdS, EN-) geprüfte Alarmanlage handelt und
  • die geprüfte Alarmanlage den polizeilich empfohlenen Mindestsicherheitsgrad aufweist

Lassen Sie sich bei der Auswahl Ihrer Alarmanlage nicht von Billigprodukten, die mit vorgegaukelter Sicherheit, tollem Design und trendigen App Features ausgestattet sind, blenden.

Wir sind autorisierter TELENOT Stützpunkthändler und betreuen das Rhein-Main Gebiet, Frankfurt und Umgebung.

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Einbruchzahlen bleiben auf hohem Niveau

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Mehr als 100.000 Einbrüche wurden im Jahr 2018 in Deutschland verzeichnet, die Anzahl der Einbruchsversuche ist deutlich angestiegen (Hessen +49%). Für Betroffene ist ein solcher Vorfall mehr als nur ein Schreckensmoment.

Viele Geschäftsleute, Hausbesitzer, Mieter haben in Sicherheitstechnik investiert, das zeigt die hohe Nachfrage nach Sicherheitstechnik und staatlichen Fördermitteln bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Es zahlt sich aus, es Einbrechern möglichst schwer zu machen: Fast 45 Prozent der Einbruchsversuche werden abgebrochen, wenn die Täter nicht schnell genug reinkommen.

Um einen Einbruchsfall mit hohem Schaden zu vermeiden, sollte man in eine zuverlässige Alarmanlage investieren. Damit auf einen Alarm effizient und zeitnah reagiert werden kann, wird empfohlen, die Alarmanlage zu einer Notruf- und Serviceleitstelle aufschalten lassen.

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So können Unternehmer Einbrecher abschrecken

Einbruchdiebstähle in Betriebs- und Geschäftsräume haben weiterhin Hochkonjunktur.
Der Gesamtschaden durch Einbrecher beträgt jährlich mehrere Hundert Millionen Euro.

Ein umsichtiges Verhalten und präventive Vorkehrungen können Schäden verhindern oder zumindest die Schadenshöhe reduzieren.

Egal ob Handwerks-, Industrie-, Handels- oder auch Dienstleistungsbetriebe, Arztpraxen, Kanzleien und Ladengeschäfte – so gut wie jeder Gewerbebetrieb kann Opfer von Einbrechern werden.

Beliebte Diebesbeute sind Waren, Bargeld, Maschinen, Büroausstattung oder andere hochwertige Ausrüstungsgegenstände.
Oftmals werden Einrichtungen oder wichtige Geschäftsunterlagen und -daten zerstört oder beschädigt. In der Folge solcher Schäden kann es schnell zu Produktionsausfällen oder Betriebsstillständen kommen.

Eine falsche oder unzureichende Risikoeinschätzung ist die Basis für die hohen Einbruchszahlen in Gewerbebetriebe. Einbrecher beschränken sich nicht auf abgelegene Gewerbegebiete oder unbewohnte Büro- und Geschäftshäuser. Vielmehr sind genauso häufig Objekte inmitten bewohnter Gebiete betroffen – vor allem, da diese häufig nur unzureichend gesichert sind.

Weit verbreitet ist die Einschätzung „Sicherungen bringen eh nichts – Einbrecher kommen überall rein ...“. Das ist ein großer Irrtum. Viele Einbrüche scheitern an vorhandener Sicherungstechnik.

Sichtbare Sicherungstechnik wirkt eher abschreckend als anziehend. Sicherungstechnik bedeutet für den Einbrecher längere „Arbeitszeit“ und ein größeres Entdeckungsrisiko.

Mit den richtigen Sicherheitsvorkehrungen und der passenden Absicherung kann man das Risiko deutlich reduzieren.

Als autorisierter TELENOT Händler beraten wir Sie, wie Sie einfach uns effizient Ihren Gewerbebetrieb vor Einbruch und Diebstahl besser schützen können.

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Schneider Alarmanlagen
Joachim Schneider

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